Elwood & Reßle



Anfang diesen Jahres präsentierten „Elwood & Reßle“ ihr aktuelles Album bei einem ausverkauften Release-Konzert im Münchner Jazzclub Unterfahrt, mit dem, so war von Oliver Hochkeppel in der SZ zu lesen, „sich die beiden […] endgültig ins Rampenlicht“ spielen. Auch im Merkur gab es begeisterte Stimmen: „Eine unglaubliche Intensität geht von ihrer Musik aus, die sofort in den Bann zieht, da sie einfach ungewöhnlich ist. Es ist nicht nur Reßles fantastische Virtuosität am Piano, nicht nur Elwoods faszinierende Stimme, die so beeindruckt. Es ist die Symbiose aus beidem, die perfekte Harmonie, das gemeinsame Improvisieren, das beinahe atemlos macht. […] Genau so muss Jazz sein.“

 

Ausdrucksstark und virtuos, dabei stets leidenschaftlich und warmherzig bietet das Duo kunstvoll ausgearbeitete Arrangements und Kompositionen aus eigener Feder dar – „ätherische kleine Meisterwerke […] voller lyrischer Kraft, nicht in Schubladen einzuordnen“ (SZ, 2017). Natalie Elwood klettert dabei „wie ein Instrument […] über die Oktaven“ (SZ, 2012) und legt „mit ihrer klangvollen Stimme eine unvergessliche Gefühlsspur über jeden der Songs“ (Straubinger Tagblatt, 2011). Eingeflochten werden von ihr außerdem Einwürfe auf Melodica, Kalimba, Kantele, und einer Loop Station. Ein kleiner Blick inmitten dieser Klangwelt genügt, und Natalie Elwood und ihr Weggefährte Josef Reßle beginnen eine Reise durch verwunschene Wälder, über Berge und Wüsten, bis hin zu einem Meer an Musik.

 

Josef Reßle, Preisträger des BMW Welt Young Artist Jazz Awards 2016, besticht ebenso mit sprudelnder Kreativität wie auch mit atmosphärischem Feingefühl. Sein musikalischer Einfallsreichtum sowie seine Fähigkeit, all die Farben und Formen zu einem musikalischen Ganzen verschmelzen zu lassen, sind das Fundament des Duos. Darauf baut Elwood mit „makelloser Intonation“ (SZ, 2016) und ihrer „ungemein beweglichen und variabel einsetzbaren Stimme“ auf, schafft damit auch in Passagen reiner Vokalise „lautmalerisch eine bewegende Stimmung von Innerlichkeit“, und gehört, so urteilte die Mittelbayerische 2016, „sicher zu den interessantesten jungen Jazzsängerinnen“.

 

natalie elwood

josef reßle

 

vocals, melodica, kalimba

piano



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Elwood & Reßle

"Three for two"

FLUXX Records (2017)

 
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"Invitation" (Elwood) Elwood & Reßle "Three for two"

 

"When we dance" (Sting) Elwood & Reßle "Three for two"

 

"It's about that walk" (Prince) Elwood & Reßle "Three for two"

 

"Aelfweald & Entwood" (Elwood) Elwood & Reßle "Three for two"

 

"Sudden expectations" (Elwood) Elwood & Reßle "Three for two"

 

"Saga of Harrison Crabfeathers" (Kuhn) Elwood & Reßle "Three for two" (Elwood on piano)

 

"I found love" (Dedrick) Elwood & Reßle "Three for two"

 

"Lonesome ... no more" (Elwood) Elwood & Reßle "Three for two"

 

"Many moons ago" (Elwood) Elwood & Reßle "Three for two"

 

"I spent years" (Elwood) Elwood & Reßle live @Jazzclub Unterfahrt, "Three for two"